1998 Berichte der Zeitung aus dem Jahr 1999 2000
 
FT Fulda – TV Hüttenberg 17:23 (10:11) Eine Hälfte ebenbürtig
Eine gute zweite Halbzeit reichte dem Regionaligisten TV Hüttenberg, um FT Fulda die Sensation in der ersten Runde des HHV-Pokals zu vermiesen. Am Samstagabend unterlag die Truppe von Trainer Lothar Höller den Gästen aus dem Raum Giesen am Ende klar mit 17:23. Dennoch waren Spieler und Coach zufrieden mit der Leistung.
Vor nur rund 100 Zuschauern in der Fuldaer Gellingshalle erwischte die Turnerschaft den besseren Start. Basierend auf eine sehr konzentriert und effektiv arbeitende Abwehr und einen gut aufgelegten Volker Krause zwischen den Pfosten, gelang es FT Fulda, sich mit 7:3 abzusetzten. In der Folgezeit allerdings erwachte der haushohe Favorit Hüttenberg unter tätiger Mithilfe des Schiedsrichtergespanns Ditterling/Lugwig, die vor allem ab der 20. Minute einen Regionalliga-Bonus für die Gäste erkennen ließen, aus seinem Dornröschenschlaf. Als „Rückraumriese“ Jörn Hampe nach 27 Minuten des Feldes verwiesen wurde, war es mit der Herrlichkeit der Höller-Truppe vorbei. Hüttenberg holte Tor um Tor auf und ging mit einem Treffer Vorsprung in die Halbzeitpause. „In den ersten 20 Minuten stand unsere Abwehr sogar besser als in Steinau. Ich hoffe, dass meine Mannschaft jetzt nicht einbricht“, zeigte sich Höller in der Pause erfreut über die Leitung seines Teams.
Im zweiten Spielabschnitt baute Hüttenberg die Führung schnell auf 14:10 aus, bis Jürgen Kapitz mit einem Gewaltwurf in den Winkel die 20-minütige Torflaute der Turnerschaft beendete. Trotz dieses Ausrufezeichens des Gastgebers zog der Regionalliga-Siebte weiterhin davon. Nach einer Auszeit (41.) konnten die Hausherren zwar noch auf 14:17 verkürzen, doch die Gäste fuhren letztendlich durch die technische, konditionelle und läuferische Überlegenheit einen verdienten Sieg ein. „Wir konnten nur alles richtig machen, fast wäre uns die gelungen“, resümiert Höller.
FT Fulda: Krause, Wingenfeld; Okrusch (2), Dittrich (1/1), Syla (4), Kapitz (6), Burmann, Braun (1), Mestrovic, Flamme (3), Hampe, Kuhnke.
TV Hüttenberg: Rebstock; Weber (1), Rejab (2), Kraft (2), Bepler (3/3), Well (1), Vogt, Weiss (1), Wölki (3), Duketis (5), Viehmann (5).
Schiedsrichter: Ditterling/Ludwing (Großgrotzenburg).
Zuschauer: 100.
Beste Spieler: Wingenfeld, Krause, Kapitz – Wölki, Viehmann.
Rote Karte: Jörn Hampe wegen dritter Zeitstrafe (27.)
(FZ vom 19.12.1999)
 
SG Petersberg – FT Fulda 27:22 (14:9) Heimnimbus bleibt bestehen
Petersberg bleibt zu Hause weiterhin eine Macht. Auch die bis dato überragende Mannschaft der Handball–Bezirksliga, FT Fulda, konnte in der Kreissporthalle nicht gewinnen. Dank einer über weite Strecken konzentrierten Leistung siegten die Hausherren mit 27:22 (14:9) und mischen weiterhin im Geschäft der Topmannschaften mit.
Wer kann in Petersberg Punkte entführen? Auch die Mannschaft von FT Fulda scheiterte mit dieser Mission und musste die zweite Saisonniederlage hinnehmen. Nach ausgeglichener Anfangsphase konnten sich die Gastgeber dank einer guten Abwehr und einiger schöner Paraden von Torhüter Olaf Ebert mit 10:6 absetzen und bauten diese Führung bis zur Pause auf 14:9 aus. Auf Fuldaer Seite konnte im Offensivspiel lediglich der Ex–Petersberger Jürgen Kapitz überzeugen, der gegen seine alten Mannschaftskameraden ein ums andere Mal den Ball in die Maschen feuerte und mit neun Treffern erfolgreichster FT–Torjäger war. Ansonsten sahen die Fuldaer Angriffsbemühungen meist eher etwas dürftig aus, wobei jedoch durch das verletzungsbedingte Fehlen von Jörn Hampe und Daniel Flamme die Alternativen im Rückraum fehlten. Denn keiner der von Lothar Höller auf diesen Positionen aufgebotenen Akteure konnte den Ausfall dieser Spieler kompensieren.
Nichtsdestotrotz agierten die Gastgeber im Angriff ideenreicher und hatten in Marco Kemmerzell einen starken Spielmacher und Vollstrecker. Neun Treffer hatte der Youngster nach Spielende auf seinem Konto zu verbuchen.
Unverständlich war jedoch, was sich dann im zweiten Spielabschnitt ereignete. Nachdem die Petersberger gewohnt engagiert aus der Kabine gekommen waren und die Führung schnell auf 19:11 ausgebaut hatten, agierte man im Angriff plötzlich völlig konfus und ließ die Gäste noch einmal auf 19:22 herankommen. Zu vielen technischen Fehlern im Spielaufbau gesellte sich eine eklatante Schwäche im Abschluss, FT–Keeper Volker Wingenfeld schien plötzlich kaum zu überwinden. Über eine Viertelstunde lang blieben die Hausherren ohne Treffer. Und hätte nicht Marcus Hering im Petersberger Tor noch einige Würfe entschärft, wäre eine Wende durchaus möglich gewesen. Doch über den gesamten Verlauf der Partie gesehen geht der Heimerfolg in Ordnung.
SG Petersberg: O. Ebert, Hering; Jäger, M. Kemmerzell (9/3), Heyl (2), Scherdin (2), Weil (4), D. Kemmerzell (5/1), Rumpf (3), Heerd (2), Rützel, A. Sujer.
FT Fulda: Wingenfeld, Krause; Kapitz (9/1), Burmann (3), Braun (4), Syla, Okrusch (1), Dittrich (1/1), Kuhnke, Mestrovic (2), Troßbach (1).
Schiedsrichter: Schneider/Schulz (Ausbach/Heringen).
Zuschauer: 200.
Beste Spieler: M. Kemmerzell - Kapitz. (FZ vom 05.12.1999)
 
TV Steinau – FT Fulda 21:22 (9:11) Gäste variantenreicher

„Wir haben das Spiel vor allem deshalb gewonnen, weil die Abwehr so gut gestanden hat. Unser Sieg ist um so höher zu bewerten, als mit Jürgen Kapitz (Urlaub), Jörn Hampe und Daniel Flamme (beide verletzt) der komplette erste Rückraum gefehlt hat“, meinte Thomas Okrusch, Routinier von FT Fulda, nach dem überraschenden 22:21 (11:9)-Auswärtssieg in der Handball-Bezirksliga beim TV Steinau.
Steinau erwischte lediglich den besseren Start, führte nach Treffern von Serée Lang und Matthias Engel bereits mit 2:0, ehe erstmals Christoph Troßbach aus dem Rückraum erfolgreich war. Nach dieser gut sechsminütigen Anlaufphase war der FT-Motor allerdings warm gelaufen. Die Mannschaft ersetzte die Ausfälle durch äußerst variantenreiches Spiel über die Außenpositionen. Mit Christian Braun hatte Fulda zudem einen zuverlässigen Vollstrecker, der aus nahezu unmöglichen Winkeln traf.
In der ersten Hälfte vermochte das Team aus Steinau noch seiner Favoritenrolle einigermaßen gerecht zu werden. Insbesondere Mircea Olarus Einzelaktionen hielten Steinau immer wieder im Spiel. Spielführer Matthias Engel hingegen hatte nicht seinen besten Tag erwischt und nahm daher in der zweiten Hälfte längere Zeit auf der Auswechselbank Platz.
Unmittelbar nach dem Seitenwechsel erlebte FT Fulda seine stärkste Phase. Die Schützlinge von Trainer Lothar Höller profitierten dabei stets von den überhasteten Wurfversuchen Steinaus, das zumeist an dem sehr gut aufgelegten Volker Wingenfeld scheiterte. „Wir haben einfach die klaren Torchancen nicht reinbekommen. Irgendwie klebt uns die Seuche an den Fingern“, ärgerte sich Steinaus Trainer Jürgen Brandes maßlos über die Nachlässigkeiten seiner Schützlinge hinsichtlich der Chancenauswertung.
So war es nicht verwunderlich, dass Fulda nach Troßbachs Tor in der 39. Minute mit vier Treffern (14:10) in Front lag und unaufhaltsam einem Sieg entgegenzusteuern schien. Allerdings ließen bei den ersatzgeschwächten Gästen nun die Kräfte doch etwas nach, was Steinau die Möglichkeit eröffnete, bis auf einen Treffer wieder heranzukommen (55.). FT hatte aber letztlich den längerem Atem auf seiner Seite. Michael Dittrichs Treffer zum 22:19 in der 56. Minute bedeutete schließlich die Vorentscheidung.
TV Steinau: Schultheis, Frick; Lang (4), Podziemski, Winter (1), Bräscher, Engel (5/3), Olaru (9/3), Brandes (1), Liebert (1), Ellenbrand-Goldscherr.
FT Fulda: Wingenfeld, Krause; Okrusch (4), Dittrich (4), Troßbach (5), Sadri, Sippel (1), Burmann, Braun (8/1), Mestrovic, Kuhnke.
Schiedsrichter: Becker, Lerch (Brauerschwend).
Zuschauer: 300.
Beste Spieler: Olaru – Wingenfeld, Braun. (FZ vom 21.11.1999)

 
TV Alsfeld – FT Fulda 23:18 (11:6)  
FT unterschätzte den Gegner und kam mit der Manndeckung gegen Jörn Hampe nicht zurecht. Die sich in Hülle und Fülle bietenden Torchancen wurden meist vom Alsfelder Torhüter Kraft entschärft. Da nur das Torhütergespann Wingenfeld/Krause Normalform erreichte, geht die Niederlage völlig in Ordnung. Mestrovic (5), Flamme (4), Kapitz, Hampe (je 3), Okrusch, Syla und Kuhnke trafen beim Verlierer. (FZ vom 10.10.1999)
 
FT Fulda II – Hersfeld II 15:23 (6:9)  
FT zeigte zwar eine gute Abwehrleistung und hatte in Zentgraf einen starken Torhüter, die Gäste waren jedoch konditionell stärker. M. Traut, Ritz, Hau, Hampl (je 3), S. Engebrecht und Sippel trafen. (FZ vom 10.10.1999)
 
FT Fulda - VfL Eintracht Hagen 19:32 (11:14) Eine Halbzeit mitgehalten
In einem Handball-Freundschaftsspiel unterlag am Samstag Abend in der Hünfelder Kreissporthalle Bezirksligist FT Fulda gegen den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen mit 19:32 (11:14). Allerdings konnte die Mannschaft von Trainer Lothar Höller in der ersten Hälfte gut Paroli bieten.
So sah es auch der Coach des Bezirksligisten, der nach der Begegnung äußerte: „Wir haben uns in der ersten Halbzeit gut verkauft.“ Dementsprechend war Höller auch mit dem Auftreten seiner Schützlinge nicht unzufrieden. Allerdings bemängelte er die zahlreichen unnötigen Ballverluste und ausgelassenen Chancen, die sich seine Truppe nach der Pause leistete. So führte die Turnerschaft nach 20 Minuten überraschend mit 10:6. Doch nun rappelten sich die Favoriten auf, legten einen Gang zu und warfen bis Mitte der zweiten Hälfte einen 23:11 Vorsprung heraus. In der Schlussviertelstunde entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, durch den es den Fuldaern gelang, das Ergebnis etwas freundlicher zu gestalten.
Gustel Wilke, Trainer der Hagener, war vor allem von der Anfangsphase seiner Mannschaft verständlicherweise nicht gerade angetan. Besonders das allzu lässige Auftreten seiner beiden „Stars“ Orlov und Deric missfiel dem Coach. „Erst die zweite Garnitur hat sich an meine Marschroute gehalten. Das Ergebnis ist im Endeffekt zweitrangig, aber über die Anfangsphase war ich verärgert. Darüber werden wir reden müssen“, lautete das Fazit von Wilke.
FT Fulda: Krause, Wingenfeld; Troßbach, Dittrich, Burmann, Syla (2), Kuhnke (1), Kapitz (5), Braun (1), Hampe (7), Okrusch (2), Flamme (1).
VfL Eintracht Hagen: Förster; Hoffmann (1), Kriebel (7), Zenka (5), Köhler (4), Neukamp (7), Deric (1), Weiss, Orlov (2), Luetgenau (5), Simec.
Schiedsrichter: Gendig (Hagen).
Zuschauer: 80.
Beste Spieler: - Förster. (FZ vom 15.08.1999)
 
FT Fulda trifft auf Zweitligist Hagen   Höller: „Partie ist ein echtes Bonbon“
Nachdem der TV Flieden bereits am vergangenen Wochenende mit Gensungen/Felsberg eine Handball-Mannschaft aus der Zweiten Bundesliga im heimischen Raum begrüßen durfte, trifft nun auch Bezirksliga-Konkurrent FT Fulda auf ein Team aus der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Am Samstag (20 Uhr) spielt die Turnerschaft in der Hünfelder Kreissporthalle gegen Eintracht Hagen.
„So eine Partie ist für jeden unterklassigen Spieler ein echtes Bonbon“, urteilt Fuldas Trainer Lothar Höller über die Begegnung mit dem Nordzweitligisten. Die Hagener bestreiten am Wochenende ihr Trainingslager in Hünfeld. Über den früheren Bundesliga-Spieler und jetzigen Trainer des Oberliga-Aufsteigers Eitra/Oberhaun, Gerald Birkel, kam der Kontakt mit der Eintracht zu Stande.
Eigener Nachwuchs gefragt
In der abgelaufenen Spielzeit schafften die Hagener im letzten Spiel in Pfullingen den Klassenverbleib. Da die Sponsoren rar sind, setzt man in Hagen auch in der kommenden Saison auf den eigenen Nachwuchs.
Drei Spieler aus der letztjährigen A-Jugend werden in den Bundesliga-Kader integriert. Dazu kommen zwei ausländische Rückraumspieler: Der eine, Alex Orlov, ist aktueller weißrussischer Nationalspieler, spielte letztes Jahr in Solingen und verstärkt den linken Rückraum.
Igor Deric, kroatischer Juniorennationalspieler, kam aus Herdecke und spielt auf der anderen Rückraumposition.
In Szene gesetzt werden sollen die beiden von Gernot Weiss, der schon im nordhessischen Raum bei einigen Vereinen unter Vertrag stand und seit dieser Spielzeit in Hagen tätig ist. Trainiert wird die Mannschaft von Gustel Wilke, der mit den Frauen von Borussia Dortmund bereits Europacup-Erfahrungen sammeln konnte.
Kurze Vorbereitungszeit
„Für uns geht es dabei mehr um den Lerneffekt als alles andere. Die Hagener werden ihre Spielzüge ausprobieren und wir können sehen, was die so drauf haben. Vielleicht kann man sich ja auch das eine oder andere abschauen“, fasst Lothar Höller seine Erwartungshaltung für die Partie zusammen.
Der Bezirksligist befindet sich erst seit kurzem in der Vorbereitung, erreichte jedoch am vergangenen Wochenende einen achtbaren dritten Platz beim gut besetzten Hersfelder Volvo-Cup.
Voraussichtlich sind am Samstag alle Spieler fit und können auflaufen. Darunter wird auch Neuzugang Jürgen Kapitz sein, der von der SG Petersberg zur Fuldaer Turnerschaft gewechselt ist.
(FZ vom 12.08.1999)

 

Handball: Trainerwechsel bei FT Fulda   Höller für Okrusch
Handball-Bezirksligist FT Fulda hat einen neuen Trainer. Lothar Höller wird in der kommenden Saison die Geschicke der Turnerschaft in die Hand nehmen.
„Von unserer Seite bestand nie die Diskussion, einen neuen Trainer für die kommende Saison zu verpflichten“, erklärt Abteilungsleiter Thomas Troßbach: „Thomas Okrusch kam Anfang Juni zu uns und hat uns mitgeteilt, daß er aus beruflichen Gründen nicht mehr hundertprozentig für die Mannschaft da sein kann.“
Lothar Höller, der kürzlich bei FT Fulda die Aufgabe des Jugendkoordinators übernommen hat, trainierte die Turnerschaft bereits von 1993 bis 1996, ehe er dann zum TV Flieden wechselte.
Die Lücke, die Lothar Höller in Flieden hinterlassen hat, wird Heinz Marburger füllen, der die Mannschaft aus dem Königreich schon einmal betreute und mit dieser in der nächsten Saison die Qualifikation zur Landesliga erreichen möchte. (FZ vom 04.07.1999)

 

      FT-Minis freuten sich über den Sieg
Für die Handballminis stand beim Turnier in Hünfeld der Spaß im Mittelpunkt.
Das Team von FT Fulda konnte nach einem souveränen 6:0-Triumph über den TV Flieden den Turniersieg mit nach Hause nehmen. Hinter Flieden plazierte sich Neuhof auf Rang drei. Auch die gastgebenden Hünfelder waren mit viel Spaß bei der Sache, mußten sich jedoch mit dem Schlußrang begnügen. (FZ vom 21.04.1999)

 
FT Fulda – Eitra/Oberhaun 27:23 (13:13) FT schlägt Eitra
Handball-Bezirksligist FT Fulda hat die Überraschung gegen den feststehenden Meister Eitra/Oberhaun geschafft. 27:23 siegte die Turnerschaft am Ende.
FT begann stark, führte Mitte der ersten Hälfte mit 10:6, kassierte dann aber in Überzahl den Ausgleich zum 10:10. Fortan blieb die Begegnung ausgeglichen. Die Gäste führten nur einmal beim Stand von 11:12. Auch in der zweiten Halbzeit konnte sich Fulda zunächst nicht absetzen. Erst in der Schlußphase zog man von 24:23 auf 27:23 davon. Braun (7), Hampe (6), Troßbach (4), Burmann, Flamme (je 3), Dittrich und Kuhnke (je 2) trafen. (FZ vom 21.03.1999)
 
FT Fulda – Steinau 19:16 (10:8)  

Kurz vor der Pause konnte sich FT erstmals auf zwei Tore absetzen. Nach dem Wiederanpfiff wurde die Führung stets behauptet. Eine Vorentscheidung fiel aber erst, als Christian Braun das 17:14 markierte.
Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte erneut Torwart Volker Wingenfeld heraus. Die Treffer erzielten Kuhnke, Hampe (je 4), Burmann, Mestrovic, Flamme (je 3) und Braun (2) sowie Engel (9), Lang, Rocskai, Brandes (je 2) und Basermann. (FZ vom 31.01.1999)